8. Klass-Wochenende in Hinterberg Walchwil

20170610_110007 —  Gruppenfoto<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>kirchgemeinde-ammerswil.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>16</div><div class='bid' style='display:none;'>373</div><div class='usr' style='display:none;'>8</div>

Ich habe das Jahr mit euch sehr geschätzt!

Die Begegnung im Kloster mit Schwester Hildegard und den beiden Mitschwestern war sehr inhaltsreich. In einer losen Schwesternschaft treffen sich die Frauen immer wieder da und dort. Aber jede einzelne ging ihrem Beruf nach. Im Mutterhaus, welches in Ingenbohl steht, trifft man sich selten. Das sieht nach der Pensionierung ganz anders aus. Die Zeit verbringen die meisten Ingenbohl Schwestern zusammen, zwar in unterschiedlichen Zimmern, aber doch relativ nah beieinander. Konflikte werden bei Ihnen wie anderswo angegangen und um Lösungen wird gerungen. Beeindruckend wirkte das Kloster auf die Jugendlichen. „Hätte mir nicht vorstellen können, dass ein Kloster so modernaussehen kann. Ein Bau wie wir sie auch anderswo finden“.

Dank der Wärme wurde der eigentlich geplante Postenlauf zum Thema Bergpredigt zur Nebensache. Niemand wollte auf die See- und Baderunde verzichten. War einfach zu schön. So wurde die Berglehre von Jesus zu einem R(h)einfall. (Ich hoffe, ihr lest sie selbst einmal nach).

„Frühstück mit einer Unbekannten“ hiess der Film, der uns die Möglichkeiten, der Mächtigen aufzeigte. Armen wirklich zu helfen, das wäre so gut möglich, wenn die richtigen Menschen am richtigen Ort in entscheidenden Momenten vor Ort wären. Mich stimmt dieser Film immer wieder nachdenklich.

Taufen beim Brunnen, Gospelmusik und Gesang durften wir am Sonntag im Gottesdienst miterleben. Wir wurden durch die dortige Pfarrerin als Gäste herzlich gegrüsst. Nach dem warmen Taufereignis und dem Apéro weigerte sich niemand mit zum See zu kommen.

Abschliessend musste das Haus gereinigt und die übrigen Glaces mussten aufgegessen werden. Ich bin mir nicht ganz sicher, welches den Jugendlichen schwerer fiel. Danke euch allen! Ich habe das Jahr mit euch sehr geschätzt.

Kathrin Safari, Katechetin
Bereitgestellt: 03.08.2017     Besuche: 12 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch