Tamara Minder

Vorsorgeauftrag und seine "Tücken"

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Was muss beachtet werden...

Wer infolge eines Unfalles, wegen plötzlicher schwerer Erkrankung oder Altersschwäche nicht mehr selber für sich sorgen kann und urteilsunfähig wird, ist auf die Hilfe Dritter angewiesen. Mittels eines Vorsorgeauftrags kann jede urteilsfähige Privatperson sicherstellen, dass dann jemand anders die notwendigen Angelegenheiten erledigen kann. Vor allem betagte Menschen können so ihren Willen rechtzeitig festhalten und eine nahestehende Person oder Fachstelle zur Regelung ihrer Angelegenheiten für den Fall der Urteilsunfähigkeit beauftragen und ermächtigen. Liegt ein rechtsgültiger Vorsorgeauftrag vor, können sehr oft Massnahmen der KESB, die meist mit zusätzlichem Aufwand und Kosten verbunden sind, vermieden werden.

Nationalrat Pirmin Schwander spricht am 15. Mai 2019 zu diesem Thema. Nähere Informationen wie Zeit und Ort folgen in der nächsten Gemeindebeilage
Bereitgestellt: 28.02.2019     Besuche: 14 Monat 
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