Tamara Minder

An - ge - dacht

Abenddämmerung (Foto: Otfried Pappe)

Gottes Segen und Frieden für uns alle...
Micha sprach:
Ich sah ganz Israel zerstreut auf den Bergen wie Schafe, die keinen Hirten haben. Der HERR aber sprach: Diese haben keinen Herrn; ein jeder kehre wieder heim mit Frieden . 1 Kön 22.17


Frieden, das wünschen wir uns doch alle. Trotzdem ist es immer wieder schwierig, diesen Frieden zu spüren oder weiter zu geben. Die Pandemie hat wohl bei allen Menschen seine Spuren hinterlassen. Medien verunsichern immer wieder aufs Neue. Einmal so, einmal anders. Solche diffusen Informationen sind sehr verwirrend und verunsichern. Alles andere wie Frieden. Wir haben einen eigenen Verstand. Wir haben es aber selber in der Hand.

Es gibt so viel schönes auf dieser Welt, dass es möglich wäre den Tag positiv zu starten. Da gibt es viele kleine Beispiele. Wenn wir positive Gedanken haben und wir das Gute auf der Welt und im Menschen sehen, wird unser Tag heller.

Dies ist aber im Moment nicht so einfach. Überschwemmungen, Feuer in verschiedenen Ländern dieser Welt und dann noch dieser „ewige“ Virus. Da ist einer, der uns diesen wundervollen Frieden geben würde. Unser Schöpfer!

Doch den Frieden und die Liebe Gottes dürfen und können wir annehmen. Ein Lächeln oder eine positive Geste einem anderen Menschen gegenüber ist bereits schon ein kleiner Schritt zum Frieden hin.

Freuen wir uns an dem was wir haben! Versuchen wir doch das Negative in das Positive zu rücken. Gott gibt uns das was wir «tragen können». Oft nicht so schön aber wir müssen diese Situationen durchstehen. Mit Gottes Hilfe gelingt es uns Frieden zu haben und diesen weiter zu geben.

In diesem Sinne: Gottes Segen und Frieden für uns alle!
Susanne Vögeli-Bossert, Sozialdiakonin
Bereitgestellt: 17.08.2021      
aktualisiert mit kirchenweb.ch